JSVP TG erfreut über Nein zur Expo und zum Grundeinkommen

5. Juni 2016 at 14:16

Die Thurgauer und St. Galler Stimmbevölkerung lehnen die geplante Expo 2027 klar ab. Die Junge SVP Thurgau ist erfreut über diesen Entscheid der Vernunft. Die Expo wäre mit Kosten von mindestens 2‘000 Millionen Franken nicht finanzierbar gewesen und hätte Steuererhöhungen nach sich gezogen. Oliver Straub, Präsident JSVP Thurgau: „Die Abstimmung zeigt, dass die Junge SVP am Puls des Volkes ist und, im Gegensatz zu den anderen grossen Parteien, nicht für abgehobene Prestigeprojekte zu haben ist.“ Die Kosten für die Steuerzahler wären gross gewesen, der Nutzen jedoch klein.

Ebenfalls ist die JSVP TG froh über das sehr deutliche Nein zum sozialistischen, bedingungslosen Grundeinkommen, das Nein zur Service Public Initiative sowie das Ja zum Fortpflanzungsmedizingesetz. Leider konnte dafür das Stimmvolk nicht von der Initiative für eine faire Verkehrsfinanzierung überzeugt werden. Ebenso werden mit der Annahme des Asylgesetzes nun Enteignungen möglich und Gratis-Anwälte den Asylsuchenden beiseite gestellt.

Die Junge SVP Thurgau zeigt sich erfreut, dass in vier von sechs Vorlagen das Volk der Parole der Jungen SVP Thurgau gefolgt ist.

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