Die JSVP Thurgau sagt zwei Mal NEIN!

15. Mai 2018 um 08:48

Am Montag, 14. Mai 2018 führte die JSVP Thurgau die Mitgliederversammlung im Gasthaus zur Traube in Weinfelden durch. Auf dem Traktandum standen die Parolenfassung zur Vollgeldinitiative sowie zum Geldspielgesetz.

Statement für bestehendes Bankensystem

Vom neuen Parteileitungsmitglied Jan Keller wurde die Vollgeldinitiative mit den Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die komplexe Initiative, bei welcher sich alles um die Geldschöpfung dreht, wurde durch Videounterstützung von mehreren Seiten durchleuchtet. Die Kernfrage: „Wer soll in Zukunft Geld schöpfen?“ wurde schlussendlich deutlich beantwortet. Die Mitglieder entschieden sich mit grosser Mehrheit für die Ablehnung der Initiative.

Klares NEIN zum Geldspielgesetz

Es war dem Präsidenten, Oliver Straub, vorbehalten, die Vorlage zum Geldspielgesetz den Anwesenden vorzustellen. In der anschliessenden Diskussion wurde deutlich, dass die Thematik einen Nerv der Jugend trifft. Heftig wurde dafür und dagegen argumentiert. Schlussendlich wurde jedoch einstimmig die NEIN-Parole beschlossen. Die JSVP Thurgau folgt demnach der Parole der JSVP Schweiz.

Anmeldungen zum Abstimmungsbrunch noch möglich

Am Abstimmungssonntag, dem 10. Juni 2018 organisiert die JSVP erneut einen Brunch im Brauhaus Sternen in Frauenfeld. Es hat noch Plätze frei, Anmeldungen können unter pascal.ackermann@jsvp-thurgau.ch abgegeben werden.

Rochade in der Parteileitung der JSVP Thurgau!

28. Februar 2018 um 10:08

Die Junge SVP Thurgau führte am Samstag, 24. Februar 2018 die jährliche Generalversammlung im Brauhaus Sternen in Frauenfeld durch. Neben den Parteimitgliedern durfte Präsident Oliver Straub mit Petra Kuhn, Kantonsrätin aus Weinfelden und Walter Widmer, Präsident SVP Diessenhofen und Mitglied SVP Kantonalvorstand, auch mehrere namhafte Gäste begrüssen.

Präsident Straub führte gewohnt stilsicher durch die Traktanden, speziell der bildhafte Jahresrückblick fand bei den Anwesenden positiven Anklang. Die Stimmberechtigten genehmigten Jahresbericht, Rechnung und Budget jeweils einstimmig. Aufgrund des Rücktritts von Jana Neusch aus der Parteileitung wurde der in Berg wohnhafte Jan Keller einstimmig in die Parteileitung gewählt. Auch alle bisherigen Parteileitungsmitglieder wurden gebührend verdankt.

Der Präsident wies auf die kommenden Anlässe und Abstimmungen hin und rief die Mitglieder dazu auf, sich für die No-Billag-Initiative einzusetzen, welche die JSVP mitlanciert hatte.

Im anschliessenden Apéro konnten die Erlebnisse des vergangenen Jahres nochmals hochgelebt und bevorstehende Ereignisse und Abstimmungen heiss diskutiert werden.

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JSVP Abstimmungsbrunch

3. Februar 2018 um 12:38

Anlässlich der eidgenössischen Abstimmungen vom 10. Juni 2018 organisiert die JSVP Thurgau im Brauhaus Sternen in Frauenfeld einen Sonntagsbrunch.

Das ausgewogene Frühstücksbuffet ist à discrétion und kostet pro Person 39.-. Kinder bis 13-jährig zahlen 2.- pro Lebensjahr. Anmeldungen sind direkt an pascal.ackermann@jsvp-thurgau.ch zu richten.

Die Parteileitung freut sich, möglichst viele Mitglieder oder Interessierte in Frauenfeld begrüssen zu dürfen.

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Denkzettel für die Thurgauer Regierung

27. November 2017 um 14:49

Am Sonntag, 26. November 2017 entschied sich die Thurgauer Bevölkerung für einen Erweiterungsbau der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen. Unsere Kantonsrätin Aline Indergand nimmt dazu Stellung:

«Das Volk hat sich mit 54.5 % für einen Erweiterungsbau der PH entschieden. Diesen Volksentscheid gilt es zu respektieren. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass sich 45.5 % gegen einen Erweiterungsbau ausgesprochen und damit der Thurgauer Regierung einen grossen Denkzettel verpasst haben. Wir werden der Regierung bei künftigen Projekten weiterhin auf die Finger schauen und sie zur Planung von kostengünstigen Bauten aufrufen.»

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JSVP Thurgau sagt deutlich NEIN zur Altersreform 2020!

25. August 2017 um 11:39

An der Mitgliederversammlung vom 24. August 2017 fassten die rund 20 anwesenden Mitglieder der JSVP Thurgau die Parolen für die Abstimmungen vom 24. September 2017.

Beide Vorlagen bezüglich der Altersvorsorge wurden einstimmig abgelehnt. Der Ausbau im Giesskannensystem sowie die klare Benachteiligung der jungen Generation fand bei den anwesenden Parteimitgliedern keine Zustimmung. Ebenfalls wurde erwähnt, dass die Vorlagen eine Zweiklassen-AHV erschafft, welche das Sozialwerk spaltet und der Idee der Altersvorsorge grundsätzlich widerspricht.

Weniger klar verlief die Parolenfassung für die Vorlage der Ernährungssicherheit. Die produzierende Landwirtschaft sowie die regionalen Produkte sollen dank dieser gestärkt werden. Mehrere Mitglieder erwähnten jedoch, dass der Artikel schwammig formuliert sei und deshalb die Auslegung in verschiedene Richtungen gehen könnte. Die Anwesenden beschlossen nach Stimmengleichheit bei der Parolenfassung dementsprechend die Stimmfreigabe für diese Vorlage

Mitteilung als PDF

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Eine spannende zweite Jahreshälfte steht bevor!

21. Juli 2017 um 11:38

Auch in den kommenden Monaten organisiert die JSVP Thurgau verschiedene Aktivitäten. Auf dem Programm stehen unter anderem folgende Anlässe:

Mo, 31.07.2017 Grillplausch mit der JSVP SG in Tübach SG
Do, 24.08.2017 Mitgliederversammlung JSVP TG in Weinfelden
Mo, 02.10.2017 WEGA-Montag (WEGA-Treff) in Weinfelden
Mi, 25.10.2017 Mitgliederversammlung JSVP TG in Weinfelden
Sa, 09.12.2017 Fondueplausch in Weinfelden
Sa/So, 03./04.02.2018 Ski- und Schlittelplausch im Bündnerland

Wir freuen uns auf tolle Momente mit euch!Säntis_Web

Die Junge SVP Thurgau sagt NEIN zum ruinösen Energiegesetz!

23. April 2017 um 20:23

Energiegesetz

Am Sonntag, 21. Mai 2017 erhält das Schweizer Stimmvolk die Chance, über das ruinöse Energiegesetz abzustimmen.

Ein Alltag ohne zuverlässige und ausreichende Energieversorgung ist nicht denkbar. Das neue Energiegesetz zerstört unsere bewährte, sichere und vor allem bezahlbare Energieversorgung. Diese Energiestrategie schreibt vor, den Energieverbrauch bis 2035 praktisch zu halbieren. Da dies nur mit massiv einschneidenden und planwirtschaftlichen Massnahmen zu erreichen wäre, empfiehlt die Parteileitung der JSVP Thurgau die Vorlage abzulehnen.

Mit dem Energiegesetz, dem ersten Teil der Energiestrategie 2050, werden für Unternehmen, die arbeitende Bevölkerung, Konsumenten, Steuerzahler, Familien, Leute aus Rand- und Bergregionen, den verschiedenen Kantonen oder kurzgesagt, für alle Lebensbereiche untragbare Vorgaben gemacht. Ein Markt wäre nur noch symbolisch vorhanden, der Energiebereich weitgehend in staatliche Hände gelegt. Daher am 21. Mai 2017 ein NEIN zum Energiegesetz.

Medienmitteilung als PDF: 20170423 – Medienmitteilung April 2017

JSVP Thurgau nimmt Stellung gegen E-Voting

3. April 2017 um 20:40

In der heutigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung nimmt Oliver Straub, Präsident Junge SVP Thurgau, klar Stellung gegen einen Schnellschuss beim E-Voting:

«Eine Gefahr für die Demokratie», so bezeichnet die Junge SVP das erneute Vorhaben des Kantons Thurgau, ein E-Voting-System einzuführen (siehe Kasten). «Es gibt nichts schlimmeres, als wenn die Bevölkerung das Vertrauen in Abstimmungen verliert», sagt Parteipräsident Oliver Straub. Die Gefahr sei gross, dass die E-Votings-Systeme gehackt, das Stimmgeheimnis verletzt und Resultate manipuliert würden.

Er verweist auf den Fall vor ein paar Jahren, als ein Hacker das Genfer E-Voting-System nachgebaut hatte und dann auf einem Kongress präsentierte, wie es sich manipulieren liess. Elek­tronisch zu wählen und abzustimmen sei intransparent, unsicher, teuer und unnötig, findet Straub. Zudem funktioniere die briefliche Abstimmung in der Schweiz ausgezeichnet. «Wieso sollte man das ändern?», sagt er und fügt mit Blick auf die anderen Jungparteien an: «Gerade junge Leute, die mit dem Internet aufgewachsen sind, sollten die Risiken des E-Votings kennen. Für mich ist unverständlich, wie naiv manche das Thema angehen.»

 

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Original-Artikel: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kanton/Nicht-alle-Jungparteien-wollen-klicken;art123841,4946157

(c) Thurgauer Zeitung

Wahl der Parteileitung / Jahresversammlung 2017

5. März 2017 um 17:46

Jahresversammlung2017An der Jahresversammlung vom 03.03.2017 hat die Junge SVP Thurgau ihre Parteileitung ordentlich neu bzw. wiedergewählt.

Nach den Rücktritten von Vizepräsident Thomas Schwarz und Leiter Medien Fabian Meyerhans wurden mit Curdin Huber ein neuer Vizepräsident und mit Bernhard Aggeler ein neuer Leiter Medien gewählt.

Der folgenden, bisherigen Parteileitungsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt:

Oliver Straub, Präsident
Kantonsrätin Aline Indergand, Leiterin Finanzen
Jana Neusch, Leiterin Sekretariat
Pascal Ackermann, Leiter Aktivitäten

Daneben wurden die Rechnung 2016 und Budget 2017, sowie Jahresbericht und Delegiertenliste genehmigt.

Am Pfingstmontag 05. Juni findet der Juni-Bummel statt.

 

Die Junge SVP Thurgau sagt zweimal JA und zweimal NEIN

15. Januar 2017 um 17:25

Die Mitglieder der Jungen SVP Thurgau trafen sich am vergangenen Donnerstag (12.01.2017) in Weinfelden zur Parolenfassung der aktuellen Abstimmungsvorlagen.

Einstimmig wurde die Nein-Parole zum «Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration» gefasst. Die JSVP setzt damit ein klares Zeichen zum Föderalismus und gegen eine zunehmende Attraktivität für Zuwanderung in unser Land. Was im ersten Augenschein als gangbare Vereinfachung der Einbürgerung angesehen werden kann, ist bei genauerer Betrachtung eine Aushebelung der Mitsprache der Gemeinde und letztlich der Bürger, welche nicht mehr über eine Aufnahme in ihr Bürgerrecht entscheiden dürften. Dem ist dringend entgegenzuwirken. Das Volk soll weiterhin über die Einbürgerung entscheiden können, da dritte Ausländergeneration bei weitem noch nicht einhergeht mit integriertem Bürger.

Ebenfalls einstimmig fassten die Mitglieder die Ja-Parole zum «Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF)». Diese Vorlage schafft Transparenz in der bislang undurchsichtigen Verwendung der Abgaben der Autofahrerinnen und Autofahrer. Gelder der Fahrzeuglenker sollen endlich in grösserem Masse ihnen zugutekommen – Projekte und Handlungsbedarf ergeben sich aufgrund der vielen Staustunden im ganzen Land an weitaus genügend Orten.

Kontroverser wurde die Vorlage zum Unternehmenssteuerreformgesetz III diskutiert. Letztlich stand aber eine sehr deutliche Mehrheit hinter dieser Reform und setzte mit der Ja-Parole ein klares Zeichen für eine gangbare Lösung für die Zukunft. Rechtssicherheit und attraktive Standortbedingungen sind für globale Unternehmen von zentraler Bedeutung. Dies wird mit der neuen Gesetzgebung geschaffen und die Schweiz profitiert vom Verbleib dieser Firmen in der Schweiz und dem Erhalt der über 150’000 Arbeitsplätze, welche von einer Abwanderung bedroht gewesen wären. Mit der Förderung von Forschung und Entwicklung wird letztlich eine Schweizer Kernkompetenz weiter gestärkt.

Als letzte Vorlage wurde der Gegenvorschlag des Grossen Rates zur Volksinitiative «Ja zu einer intakten Thurgauer Kulturlandschaft» diskutiert. Die Vorlage regelt dabei nichts, was nicht schon auf übergeordneter Stufe geregelt wäre. Die Verankerung in der Thurgauer Kantonsverfassung lässt aber viel Interpretationsspielraum, was sich dann letztlich in unnötigen Entwicklungshindernissen wiederspiegeln dürfte. Die JSVP Thurgau steht klar hinter dem Kulturlandschutz, dem einhergehenden Schutz der Landesversorgung mit einheimischen Lebensmitteln und dem Erhalt unserer schönen Landschaft. Die Vorlage bringt keine neuen Regelungen, aber viel «grünen» Interpretationsspielraum, weshalb die Mitglieder mit deutlicher Mehrheit die Nein-Parole gefasst haben.

Die Abstimmungsempfehlung der JSVP Thurgau für die Abstimmungen vom 12. Februar 2017:

  • NEIN zum BB für eine «erleichterte Einbürgerung von Personen der 3. Ausländergeneration»
  • JA zur Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF)»
  • JA zur Unternehmenssteuerreform III
  • NEIN zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Ja zu einer intakten Thurgauer Kulturlandschaft»

Medienmitteilung als PDF: 20170115_Medienmitteilung MV 12.01.2017