Medienmitteilung „Jugend sagt JA zum Gripen“

29. April 2014 um 09:02

Für die Abstimmung vom 18. Mai engagieren sich Jungpolitiker der Jungfreisinnigen, der jungen SVP und der jungen EDU gemeinsam für eine sichere Zukunft.

In der Schweiz gibt es keine Sicherheit ohne Armee und keine Armee ohne Luftwaffe. Damit die Luftwaffe weiterhin für die nötige Sicherheit in der Luft sorgen kann, haben sich die drei Jungparteien zusammengeschlossen, um gemeinsam auf die Wichtigkeit der bevorstehenden Abstimmung hinzuweisen. Nachdem nach der letzten Abstimmung von einer stimmfaulen Generation zu lesen war, ist es für die drei Jungparteien ein zentrales Anliegen, auf die weitreichende Entscheidung hinzuweisen, welche eine Ablehnung des Gripen-Fondsgesetzes zur Folge hätte.

Die 300 Millionen Franken, welche jährlich durch das ordentliche Armeebudget angespart werden, sollen dazu beitragen, um die alte F5-Tiger Flotte in der Zukunft ersetzen zu können. Damit soll die Luftsicherheit langfristig auch für zukünftige Generationen gewährleistet werden. Für das Jugendkomitee ist der Ersatz der F5-Tiger Flotte auch deshalb nötig, weil der F-5 Tiger als 35 jähriges Flugzeug mit veralteter Technologie den heutigen Mindestanforderungen für den Luftpolizeidienst nicht mehr genügt. Deshalb geht es darum die Technologie an die heutige Zeit anzupassen und alte Kampfflugzeuge zu ersetzen.

Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit, denn Neutralität hat ihren Preis. Das Jugendkomitee ist bereit diesen Preis zu bezahlen und damit zukünftigen Generationen weiterhin Sicherheit zu bieten. Die Schweiz ist weiterhin Bedrohungen und Risiken ausgesetzt. Niemand weiss, wie sich die sicherheitspolitische Lage morgen, in 10, in 20 oder in 30 Jahren präsentiert. Gerade deshalb ist es für das Jugendkomitee wichtig, auch langfristig der Luftwaffe die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie braucht.

v.l.n.r. Marcel Wittwer (Junge EDU), Oliver Straub (Junge SVP), Marcel Schuler (Jungfreisinnige)

v.l.n.r. Marcel Wittwer (Junge EDU), Oliver Straub (Junge SVP), Marcel Schuler (Jungfreisinnige)

Ja zum Gripen, Nein zum Mindestlohn

26. April 2014 um 12:51

gripen

Die Mitglieder der Jungen SVP Thurgau trafen sich am vergangenen Freitag (25.04.2014) in Weinfelden zur Mitgliederversammlung. Dabei wurden die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 18. Mai 2014 gefasst.

Die Beschaffung des Kampfflugzeuges Gripen ist in der JSVP TG unumstritten. Oliver Straub, Präsident Junge SVP Thurgau, stellt die Vorlage vor und bekräftigt: „Sicherheit ist einer der Grundpfeiler für unser Land, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand. Es ist deshalb eine der Hauptaufgaben unseres Staates, für Sicherheit zu sorgen.“ Einige Mitglieder äussern sich in die gleiche Richtung: Die alten Kampfjets müssen ersetzt werden, um unsere Sicherheit garantieren zu können. Die Junge SVP Thurgau beschliesst daher einstimmig die Ja-Parole.

Klar ist für die zahlreich anwesenden Mitglieder auch die Mindestlohn-Initiative. Ein Mindestlohn von 4‘000 Franken hat im Jura und in Zürich einen ganz anderen Wert. Die Initiative schadet gerade den Schwächeren auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsplätze von Personen unter dem Mindestlohn sind akut gefährdet und werden bei einer Annahme verschwinden. Die Junge SVP Thurgau setzt sich einstimmig für eine Ablehnung der sozialistischen Vorlage ein.

Die dritte Vorlage, die Pädophilen-Initiative, verlangt, dass Pädophile nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen. Für die Mitglieder ist dies eine Selbstverständlichkeit und daher unglaublich, dass dies erst heute so verankert werden soll. Die rechtsstaatlichen Einwände der Gegner hält die Partei für unbegründet. Einstimmig fassen die Mitglieder die Ja-Parole.

Der Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung wurde rege diskutiert. Einige waren der Meinung, dass die Vorlage einem Mindestlohn für Hausärzte gleichkomme und dies nichts in der Verfassung verloren habe. Eine klare Mehrheit sieht jedoch eine Notwendigkeit die Hausärzte zu unterstützen, da sonst, vor allem auf dem Land, Hausärzte fehlen könnten. Hausärzte sind in den Landgemeinden wichtig für die medizinische Grundversorgung und sorgen dafür, dass nicht jeder direkt zu einem teuren Spezialisten gehen muss. Die Junge SVP Thurgau sagt deshalb mit einer deutlichen Mehrheit Ja zum Bundesbeschluss.

Die Abstimmungsempfehlung der Jungen SVP Thurgau für den 18. Mai 2014:

  • JA zum Gripen
  • NEIN zur Mindestlohn-Initiative
  • JA zur Pädophilen-Initiative
  • JA zum Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung

Freundliche Grüsse

JSVP Thurgau
Kontakt:         Oliver Straub                        Präsident, oliver.straub@jsvp-thurgau.ch, 076 593 17 34

Mitteilung zur MV vom 25.04.2014 als PDF


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Oliver Straub ist Vizepräsident der Jungen SVP Schweiz

1. Februar 2014 um 11:11

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Die Delegierten der Jungen SVP Schweiz haben am Samstag in Jegenstorf Oliver Straub aus Berg TG einstimmig zum neuen Vizepräsidenten der Schweizer Jungpartei gewählt. Der 24-jährige ist seit einem Jahr Präsident der JSVP Thurgau und vertritt die Partei im Kantonalvorstand der SVP Thurgau. Die Junge SVP Thurgau ist hocherfreut, dass mit Oliver Straub der Thurgau und die Ostschweiz in der Leitung der JSVP Schweiz vertreten ist und er dem Thurgau auf schweizerischer Ebene eine Stimme verleiht.

An der Delegiertenversammlung wurde auch das Amt des Präsidenten neu besetzt. Nach dem Rücktritt des langjährigen Präsidenten Erich Hess, wurde der 24-jährige Anian Liebrand aus Beromünster im Kanton Luzern gewählt. Die Parteileitung besteht nun aus Präsident Anian Liebrand, Beromünster LU, Vizepräsident Oliver Straub, Berg TG, Vizepräsident Yohan Ziehli, La Tour-de-Peliz VD, Kassier Damien Schaer, Colombier NE, Generalsekretär Leander Gabathuler, Nidau BE, Stv. Generalsekretär Benjamin Fischer, Volketswil ZH.

Mitteilung zur Jahresversammlung vom 11.01.2014: Ja zur Initiative gegen Masseneinwanderung

13. Januar 2014 um 13:25

Die Mitglieder der Jungen SVP Thurgau trafen sich am vergangenen Samstag (11.01.2014) in Frauenfeld zur Jahresversammlung. Dabei wurden auch die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 09. Februar 2014 gefasst. An der Versammlung war neben Ruedi Zbinden, dem Präsidenten der SVP Thurgau und weiteren Vertretern der SVP Thurgau auch Nationalrätin Verena Herzog anwesend. Die Parlamentarierin erklärte den rund 25 anwesenden Mitgliedern die Abstimmungsvorlagen und gab wertvolle Informationen aus erster Hand. Für Oliver Straub, den Präsidenten der JSVP Thurgau, ist der regelmässige Austausch mit der Mutterpartei wichtig. Er freut sich, dass die SVP Thurgau mit Vertretern der Geschäftsleitung und des Kantonalvorstands an der Jahresversammlung teilnimmt und die Arbeit der Jungpartei wertschätzt.

Die FABI-Vorlage bot einiges an Diskussionsstoff. Sollen über 6 Milliarden zusätzlich in die Eisenbahn investiert werden? Die Junge SVP Thurgau ist der Meinung, dass die Vorlage überrissen ist und die Quersubventionierung des öffentlichen Verkehrs durch die Autofahrer endlich gestoppt werden muss. Die klare Nein Parole ist eine Absage an eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und an die Zweckentfremdung der Strassenabgaben.

Für die grössten Diskussionen sorgte die Initiative, welche die Abtreibungskosten aus der Grundversicherung streichen will. Die Befürworter wollen die Eigenverantwortung stärken indem Abtreibungen selbst bezahlt werden müssen. Für die Gegner ist die Betonung der Kosten der Abtreibungen scheinheilig, da sie nur 0.03% der Kosten der obligatorischen Krankenkasse ausmachen. Schlussendlich überwiegen die Argumente der Befürworter und die Junge SVP Thurgau beschliesst die JA-Parole. Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, somit soll auch eine Abtreibung nicht durch die Krankenkassen bezahlt werden.

Die Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ findet bei der Jungen SVP Thurgau einstimmige Unterstützung. Jedes Jahr wandern rund 80‘000 Personen mehr in die Schweiz ein als aus. So entsteht jährlich eine neue Stadt in der Grösse von Luzern oder St. Gallen. Die heutige Zuwanderung ist für die Schweiz weder kulturell noch mengenmässig verkraftbar. Durch die masslose Einwanderung geht pro Sekunde mehr als 1,1 m2 Kulturland verloren. Die Zuwanderer sind weniger qualifiziert als gerne behauptet wird und stellen fast die Hälfte der Bezüger von IV, Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.

Die Abstimmungsempfehlung der Jungen SVP Thurgau für den 09. Februar 2014:

  • NEIN zum Bundesbeschluss „Finanzierung und Ausbau Eisenbahninfrastruktur (FABI)“
  • JA zur Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“
  • JA zur Initiative „Gegen Masseneinwanderung“

Freundliche Grüsse

JSVP Thurgau
Kontakt:         Oliver Straub, Präsident, oliver.straub@jsvp-thurgau.ch, 076 593 17 34

Neue Website: Junge SVP Thurgau – Jetzt erst recht!

24. November 2013 um 23:05

Geschätzte Besucherinnen und Besucher unserer Website

Sie befinden sich auf unserem brandneuen Online-Auftritt. Dieser kann sich sehen lassen und wird selbstverständlich aktuell gehalten. Ob Details zur Partei, unseren Parolen, Medienmitteilungen oder Events – alles finden Sie online. Auch Mitglied oder Gönner werden ist online möglich. Wir freuen uns, die Partei von der besten Seite präsentieren zu können.

Besten Dank für Ihr Interesse
Junge SVP Thurgau

Leserbrief: Die 1:12 Initiative schafft Arbeitslosigkeit

6. November 2013 um 15:02

Die 1:12-Initiative ist ein gefährliches sozialistisches Experiment. Sie wird dazu führen, dass Unternehmen vermehrt Stellen im Tieflohnbereich auslagern oder wegrationalisieren, um das starre staatliche Lohndiktat zu erfüllen. Das erhöht den Druck auf die tiefen Löhne und ist sicher nicht im Interesse der Schweiz. Als Resultat wird die Initiative deshalb gerade Tieflohnarbeitsplätze gefährden. Arbeitnehmende mit tieferen Qualifikationen würden in die Arbeitslosigkeit gedrängt. Dies führt zu einer höheren Arbeitslosigkeit in der Schweiz und damit nicht nur zu Problemen bei den Betroffenen, sondern auch höheren Kosten und damit Steuern für alle. Deshalb: NEIN zur Auslagerung von Jobs und zu mehr Arbeitslosigkeit!

Oliver Straub
Präsident Junge SVP Thurgau

JSVP Thurgau gegen Vignettenerhöhung und 1:12, aber für die Familieninitiative

27. Oktober 2013 um 23:11

Die Mitglieder der Jungen SVP Thurgau trafen sich am vergangenen Freitag in Frauenfeld zur Parolenfassung für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 24. November 2013.

In der Diskussion zur Volksinitiative „1:12 – für gerechte Löhne“ fielen die Voten ebenso deutlich aus, wie die Parolenfassung dazu. Die Mitglieder sagen einstimmig Nein zu einem staatlichen Lohndiktat in unserer Wirtschaft, welches für jeden einzelnen Bürger negative Folgen haben würde.

Die steuerliche Benachteiligung selbsterziehender Eltern war bei der Behandlung der Familieninitiative der Entscheidungsträger. Breit war das Unverständnis, dass Eltern, welche ihrer Aufgabe zur Erziehung und Betreuung der Kinder nachkommen, finanzielle Nachteile entgegentreten. Es wurde einstimmig die Ja-Parole gefasst.

Als letztes wurde das „Bundesgesetz über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen“ diskutiert. In der Einführung wurde klar, dass viele der Abgaben des Strassenverkehrs bereits heute nicht der Strasse zu Gute kommen würden. Eine zusätzliche Mehrbelastung wird deshalb abgelehnt, da zu viel Geld in anderweitige Investitionen versickert. Die BTS würde auch mit teurerer Vignette nicht schneller gebaut, da die zusätzlichen Mittel über viele Jahre hinweg bereits verplant sind und die BTS mit etwa 20 anderen Projekten im Wettbewerb um die Mittel steht. Mit nur einer Ja-Stimme wird sehr deutlich die Nein-Parole gefasst.

Die Abstimmungsempfehlung der Jungen SVP Thurgau für den 24. November 2013:

  • NEIN zur Volksinitiative „1:12 – für gerechte Löhne“
  • JA zur Familieninitiative
  • NEIN zur Vignettenpreiserhöhung

Freundliche Grüsse

JSVP Thurgau

Autor: Fabian Meyerhans, Parteileitung, Ressortleiter Medien

Kontakt: Oliver Straub, Präsident, oliver.straub@jsvp-thurgau.ch, 076 593 17 34

Parolen der JSVP Thurgau für die Abstimmungen vom 24. November 2013

Parolen der JSVP Thurgau für die Abstimmungen vom 24. November 2013

Leserbrief: Teurere Vignette bringt BTS nichts

27. Oktober 2013 um 15:15

nein vignette

Mit der Preiserhöhung der Autobahnvignette fliessen dem Bund jährlich rund 300 Mio. zusätzliche Mittel zu. 100 Mio. davon werden für den Unterhalt der Strassen benötigt, die neu unter die Obhut des Bundes ve

rschoben werden. Somit bleiben 200 Mio. jährlich für den Ausbau der Nationalstrassen. Zuerst werden die einzigen bereits baureifen Projekte in Näfels, Le Locle und La-Chaux-de-Fonds realisiert, was etwa 1.5 Mrd. kost

Unsere vom Volk angenommene Bodensee-Thurtal-Strasse würde etwa 800 Mio. kosten. Somit müssten 4 Jahre lang sämtliche zusätzlichen Gelder in den Thurgau fliessen, um die BTS zu finanzieren. Diese ist aber nur ein Projekt von rund 20 weiteren mit Gesamtkosten von mindestens 4 Mrd. Franken und wird kaum vor allen anderen gebaut. Wer glaubt, die BTS werde mit der höheren Vignette schneller gebaut, lässt sich gewaltig blenden.en wird. Die 200 Mio. sind also über viele Jahre hinaus bereits fest verplant.

Oliver Straub
Präsident Junge SVP Thurgau